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Archive for the ‘Linux’ Category

Linux Art und Inkscape Custom Palettes

Wednesday, April 15th, 2009

Ok, ok, zugegeben ist schon etwas her seit dem letzten Post. Aber meine Ausrede ist wahr und hier zu finden http://masterbootrecord.de/deutsch/bofh-ausredengenerator.php (einfach mehrfach F5, bis die passende Ausrede erscheint).

Nun aber back to blog.

Wer wie ich mit Vektorgrafik /-illustrationen und deren Erzeugung auf Kriegsfuss steht, der ist auf gute Quellen im Netz angewiesen. Meine gestrigen Nachtaktivitäten liessen mich über solche Quellen stolpern:

http://my.opera.com/area42/blog/

http://screencasters.heathenx.org/

Der für mich wichtigste Tipp der gestrigen Nacht, war das “Umgehen” der Inkscape Schwäche, keine eigenen Paletten speichern zu können. Hierzu erzeugte ich ein Verzeichnis ~/.palettes und verlinkte sowohl ~/.gimp/palettes als auch ~/.inkscape/palettes auf dieses Verzeichnis. Dadurch kann ich alle im GIMP erzeugten Paletten auch unter Inkscape nutzen. Inkscape versteht, wie noch einige andere Programme, das GPL-Dateiformat.

Die Paletten sind in Inkscape unter gleicher Bezeichung nutzbar sobald das Farb-/Palettenfenster eingeblendet wird.

ATI 8.42.3 oder die AIGLX Saga

Friday, November 9th, 2007

Es schlug unter den ATI-Chip-Besitzern wohl ein wie eine Bombe, auch ich war ganz wuschig und konnte kaum abwarten die neue Treiberversion meinem Rechenknecht zum Spielen anzubieten.

Nun, einige Zeit später und wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen, ist zu sagen, dass wohl grundsätzlich eine Unterstützung von AIGLX möglich ist, aber wohl kaum zu empfehlen.

Nach Installation ist eine Überprüfung der Leistung oder der Ansprache des Treibers nicht mehr möglich. Alle Tools des Treibers (fglrxinfo, …) und glxgears quittieren Ihren Aufruf mit einem Speicherzugriffsfehler.

Die Geschwindigkeit ist mäßig.

Als ATI-Besitzer ist man in der Vergangenheit eh wenig verwöhnt worden und viel vertröstet worden, da fällt einem das Warten auf weitere Versuche nicht so schwer.

Viel schwerer fällt es einem, mit dem 8.42.3 wieder zurück in die XGL-Welt zu wechseln.

Unter dem XGL-Server werden auf meiner Maschine mit dem neuen Treiber nämlich keine Window-Refreshes mehr durchgeführt, es sei denn, man rotiert den Cube oder schaltet per Alt-Tab die Anwendungen durch, dann sieht man auch wo man gerade das Fenster blind hinverschoben hat.

ALSO, Downgrade auf die 8.40er und weiter hoffen.

HTPC: Hard- und Software

Sunday, September 9th, 2007

Die Komponenten sind angekommen. Also nichts wie die alte Maschine gestoppt, das alte Mainboard rausoperiert und hier und da ein wenig Staub entfernt.

Nach der Installation des MBs, Speichers und der GraKa habe ich die “liebgewonnene” Hardware wieder eingesetzt, also alles was weiter verwendet werden soll, was neben dem Gehäuse die Festplatte, DVD-Rom und die Technisat Skystar2 ist.

Also LinuxMCE QuickInstall DVD rein und gebootet. Im Bootmenü auf Installation geklickt und ab gehts. Dachte ich! Eine zunächst wenig aussagekräftige Fehlermeldung brennt sich in meine Netzhaut ein.

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MediaCenter in der Eisbärhöhle

Friday, August 24th, 2007

Es ist soweit, das multimediale Erlebnis in meinem Wohnzimmer wird auf die nächste Stufe gehoben. Seit geraumer Zeit plane ich den Bau eines HTPC. Jetzt sind die ersten Komponenten bestellt. Ein Intel Core2Duo 6550 löst meinen -mittlerweile in die Jahre gekommen- AMD TBird 1100 als Server-Aggregat ab. Denn wenn schon der HTPC 24/7 läuft, soll er natürlich auch die kleinen Netz-Dienste wie Fileserving mit übernehmen.

Die CPU residiert auf einem ASUS P5K-SE Mainboard, welches neben Firewire direkt einen Surround-Soundchip mit Digitalausgang mitbringt, wenn auch “nur” über COAX.

Grafikkarte gab es auch eine Neue. Und trotz der Meldungen, dass die aktuelle Generation von ATI GraKas eine unterbrechungsfreie HD-Kette bilden können, lies mich meine Erfahrung mit den Linux-Treiber von ATI diesmal -das erste mal- ein NVIDIA Chipsatz aussuchen. DIe ASUS EN7300GT Silent/HTD/256M (was ‘ne Produktbezeichnung) ist zwar schon ein gutes Jahr auf dem Markt, bietet aber DVI und S-Video Ausgang (Ja, ich habe keinen HD-Fernseher, was sicherlich auch noch ‘ne Zeitlang so sein wird) sowie 256MB Speicher und füllt den PCIe16x Port des MBs. Bleibt zu hoffen, dass die passive Kühlung ausreicht, sie wird auf jeden Fall meinen Ohren gut tun.

Als TV-Karte kommt meine bereits vorhandene und unter MythTV erfolgreich eingesetzte Technisat SkyStar2 zum Einsatz.

Neue Festplatte, WLAN-Karte sowie das HTPC-Gehäuse sind zunächst verschoben. Die neuen Komponenten werden erst mein altes Servergehäuse füllen.  

Bei der Software fiel die Wahl auf LinuxMCE was weit über den Umfang einer MediaCenter-Lösung hinaus geht. Das Video, welches auch in sehr guter Qualität auf den Mirrors der Seite zu finden ist ist absolut sehenswert und lässt doch das eine oder andere WOW die Schwelle der Lippen überschreiten. Ich BRAUCHE eine Gyro-Maus!

Weitere Erfahrungen werde ich natürlich ausführlich berichten.

Die Krux mit ATI

Wednesday, August 15th, 2007

Ein weiteres Kapitel der Linuxunterstützung von ATI Karten wurde aufgeschlagen.

Der freie Radeon Treiber hat nun TV-Out Unterstützung. Damit ist aus meiner Sicht der freie Treiber weiter als der proprietäre, da es ATI selbst mit dem kürzlich freigegeben 8.40.4 immer noch nicht geschafft hat die fehlende Option GLX_EXT_texture_from_pixmap  zu unterstützen, ist AIGLX immer noch ein Wunschdenken für ATI-Kartenbesitzer.

Also weiteres Warten! Zumindest scheint ATI jetzt einen monatlichen Releasezyklus des Linux-Treibers anzustreben, damit man pünktlich enttäuscht wird.

Vielleicht schaffen Sie es ja tatsächlich zum ersten produktiven Release des compiz-fusion (0.6). Zum aktuellen Entwicklerrelease 0.5.2 hat es jedenfalls nicht geklappt.

GizmoD - Resolve special button issues

Tuesday, July 10th, 2007

Nun habe ich meinen Laptop schon eine gefühlte Ewigkeit. Soweit funktionierte ja alles Problemlos unter der Vielzahl der Linux-Distributionen die ich schon getestet habe (Debian, Gentoo, Ubuntu, Kubuntu, SuSE), mit Ausnahme der zweiten Eject-Taste meines CD-Laufwerks. Diese löste unter Windows softwareseitig ein Eject aus. Ich musste also bisher immer die kleinere millimetergroße Taste drücken.

Nun rennt Sie aber. Zu Hilfe kam mir ein Projekt, welches eigentlich für weitaus höhere Aufgaben geeignet ist.

GizmoD ist ein Daemon um alle Arten von Nutzereingaben abzufangen und in Events / Befehle umzusetzen.

So wäre es sogar möglich Scrollleisten per Joystick zu bedienen oder ewig verschollene Funktionalität auf Multimediatasten exotischer Laptops zu zaubern.

Es ist ein Blick wert und die Installationsanleitung der Seite ist 1zu1 umsetzbar.

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