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	<title>Hier bloggt der Eisbär</title>
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	<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 05:13:27 +0000</pubDate>
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		<title>Linux Art und Inkscape Custom Palettes</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 05:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Inkscape]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, ok, zugegeben ist schon etwas her seit dem letzten Post. Aber meine Ausrede ist wahr und hier zu finden http://masterbootrecord.de/deutsch/bofh-ausredengenerator.php (einfach mehrfach F5, bis die passende Ausrede erscheint).
Nun aber back to blog.
Wer wie ich mit Vektorgrafik /-illustrationen und deren Erzeugung auf Kriegsfuss steht, der ist auf gute Quellen im Netz angewiesen. Meine gestrigen Nachtaktivitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ok, zugegeben ist schon etwas her seit dem letzten Post. Aber meine Ausrede ist wahr und hier zu finden <a title="Ausredengenerator" href="http://masterbootrecord.de/deutsch/bofh-ausredengenerator.php" target="_blank">http://masterbootrecord.de/deutsch/bofh-ausredengenerator.php</a> (einfach mehrfach F5, bis die passende Ausrede erscheint).</p>
<p>Nun aber back to blog.</p>
<p>Wer wie ich mit Vektorgrafik /-illustrationen und deren Erzeugung auf Kriegsfuss steht, der ist auf gute Quellen im Netz angewiesen. Meine gestrigen Nachtaktivitäten liessen mich über solche Quellen stolpern:</p>
<p><a title="Linux for Artists" href="http://my.opera.com/area42/blog/sharing-color-palettes" target="_blank">http://my.opera.com/area42/blog/</a></p>
<p><a title="Inkscape Screencasts" href="http://screencasters.heathenx.org/" target="_blank">http://screencasters.heathenx.org/</a></p>
<p>Der für mich wichtigste Tipp der gestrigen Nacht, war das &#8220;Umgehen&#8221; der Inkscape Schwäche, keine eigenen Paletten speichern zu können. Hierzu erzeugte ich ein Verzeichnis ~/.palettes und verlinkte sowohl ~/.gimp/palettes als auch ~/.inkscape/palettes auf dieses Verzeichnis. Dadurch kann ich alle im GIMP erzeugten Paletten auch unter Inkscape nutzen. Inkscape versteht, wie noch einige andere Programme, das GPL-Dateiformat.</p>
<p>Die Paletten sind in Inkscape unter gleicher Bezeichung nutzbar sobald das Farb-/Palettenfenster eingeblendet wird.</p>
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		<title>ATI 8.42.3 oder die AIGLX Saga</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 15:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Es schlug unter den ATI-Chip-Besitzern wohl ein wie eine Bombe, auch ich war ganz wuschig und konnte kaum abwarten die neue Treiberversion meinem Rechenknecht zum Spielen anzubieten.
Nun, einige Zeit später und wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen, ist zu sagen, dass wohl grundsätzlich eine Unterstützung von AIGLX möglich ist, aber wohl kaum zu empfehlen.
Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es schlug unter den ATI-Chip-Besitzern wohl ein wie eine Bombe, auch ich war ganz wuschig und konnte kaum abwarten die neue Treiberversion meinem Rechenknecht zum Spielen anzubieten.</p>
<p>Nun, einige Zeit später und wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen, ist zu sagen, dass wohl grundsätzlich eine Unterstützung von AIGLX möglich ist, aber wohl kaum zu empfehlen.</p>
<p>Nach Installation ist eine Überprüfung der Leistung oder der Ansprache des Treibers nicht mehr möglich. Alle Tools des Treibers (fglrxinfo, &#8230;) und glxgears quittieren Ihren Aufruf mit einem Speicherzugriffsfehler.</p>
<p>Die Geschwindigkeit ist mäßig.</p>
<p>Als ATI-Besitzer ist man in der Vergangenheit eh wenig verwöhnt worden und viel vertröstet worden, da fällt einem das Warten auf weitere Versuche nicht so schwer.</p>
<p>Viel schwerer fällt es einem, mit dem 8.42.3 wieder zurück in die XGL-Welt zu wechseln.</p>
<p>Unter dem XGL-Server werden auf meiner Maschine mit dem neuen Treiber nämlich keine Window-Refreshes mehr durchgeführt, es sei denn, man rotiert den Cube oder schaltet per Alt-Tab die Anwendungen durch, dann sieht man auch wo man gerade das Fenster blind hinverschoben hat.</p>
<p>ALSO, Downgrade auf die 8.40er und weiter hoffen.</p>
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		<title>HTPC: Hard- und Software</title>
		<link>http://blog.tviel.de/?p=11</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 14:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Komponenten sind angekommen. Also nichts wie die alte Maschine gestoppt, das alte Mainboard rausoperiert und hier und da ein wenig Staub entfernt.
Nach der Installation des MBs, Speichers und der GraKa habe ich die &#8220;liebgewonnene&#8221; Hardware wieder eingesetzt, also alles was weiter verwendet werden soll, was neben dem Gehäuse die Festplatte, DVD-Rom und die Technisat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Komponenten sind angekommen. Also nichts wie die alte Maschine gestoppt, das alte Mainboard rausoperiert und hier und da ein wenig Staub entfernt.</p>
<p>Nach der Installation des MBs, Speichers und der GraKa habe ich die &#8220;liebgewonnene&#8221; Hardware wieder eingesetzt, also alles was weiter verwendet werden soll, was neben dem Gehäuse die Festplatte, DVD-Rom und die Technisat Skystar2 ist.</p>
<p>Also LinuxMCE QuickInstall DVD rein und gebootet. Im Bootmenü auf Installation geklickt und ab gehts. Dachte ich! Eine zunächst wenig aussagekräftige Fehlermeldung brennt sich in meine Netzhaut ein.</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<pre>BusyBox v1.00-pre9 (2004.07.10-15:38+0000) Built-in shell (ash)
Enter 'help' for a list of built-in commands.

/bin/sh: can't access tty; job control turned off
/ #</pre>
<p><!--more--></p>
<p>Nach einem Reboot ohne Splash-Screen wird die Aussage auch nicht wirklich bedeutsamer. Hilfe brachte der Versuch eine SuSE10.2 Installation zu booten. Aha, nach dem Boot von demselben, wird das DVD-Rom nicht mehr erkannt.<br />
Die Lösung: Im Bootmenü die Kernelparameter mit F6 anpassen und <em>all_generic_ide </em>hinzufügen und die Installation bootet über den kritischen Punkt hinaus.</p>
<p>LinuxMCE Probe installiert. Die Installation verlief eigentlich problemlos mit Ausnahme der direkten Verwendung des nvidia proprietary drivers. Der AV Wizard erlaubte die Wahl der Auflösung, des entsprechenden GraKa Ausgangs und Audio-Ausgangs. DIe Oberfläche des MCE startete also zunächst in hässlich. Achtung, wenn man sich nicht sicher ist, ob die GraKa out-of-the-box OpenGL vollständig unterstützt, bei der Installation besser die &#8220;kleinste&#8221; GUI wählen. Sollte man sich vertan haben und keine Ausgabe auf dem Monitor erscheinen, hilft nur ein Reboot und halten der Shifttaste nach dem ersten akkustischen Signal. Dadruch startet der AV-Wizard erneut und erlaubt eine Umkonfiguration.</p>
<p>Anstelle in dem vorhanden Hintergrund-Kubuntu rumzudoktorn entschied ich mich für eine weitere Testinstallation über die Kubuntu CD mit nachträglicher Installation des LinuxMCE. Also zunächst Kubuntu Feisty drauf. Alle Hardware konfiguriert und dann die LinuxMCE CDs drübergebügelt. Hier konnte ich dann auch direkt in den AlphaBlending Modus des MCE booten. Es zeigte sich leider sehr schnell, dass die für mich &#8220;zunächst&#8221; einzige nützliche Funktion (TV, Video, DVD, Audio) wider erwarten nicht so nahtlos integriert war. Tatsächlich startet bei Auswahl des TV Menüpunktes wenig versteckt und wenig integriert mein alter Freund MythTV.</p>
<p>Da ich ansonsten das ganze Gedöns drum herum derzeit noch nicht benötige, war Installation drei fällig. Standard Kubuntu mit eigenständigem MythTV . Dadurch sind auch mehr Plugins zu MythTV nutzbar, da die LinuxMCE Version nicht alle Plugins unterstützt.  Da mittlerweile die Hardware doch kurzfristig um eine SATA 250GB Platte erweitert wurde landete das System auf dieser anstelle der &#8220;alten&#8221; Systemplatte.</p>
<p>Installation durch. MythTV läuft. Sender gesucht. TV geschaut. Soweit so gut.</p>
<p>Bleibt noch die Konfiguration der Fernbedienung und des TV-Out bis zum ersten wirklichen Test, völlig losgelöst von einem Monitor an meinem Wohnzimmer-TV und dessen Surround-Decoders. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von der Fernbedienungs-Odyssee die mich erwarten sollte.</p>
<p>Mehr dazu in Kürze.</p>
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		<title>MediaCenter in der Eisbärhöhle</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 06:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit, das multimediale Erlebnis in meinem Wohnzimmer wird auf die nächste Stufe gehoben. Seit geraumer Zeit plane ich den Bau eines HTPC. Jetzt sind die ersten Komponenten bestellt. Ein Intel Core2Duo 6550 löst meinen -mittlerweile in die Jahre gekommen- AMD TBird 1100 als Server-Aggregat ab. Denn wenn schon der HTPC 24/7 läuft, soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, das multimediale Erlebnis in meinem Wohnzimmer wird auf die nächste Stufe gehoben. Seit geraumer Zeit plane ich den Bau eines <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Media_Center">HTPC</a>. Jetzt sind die ersten Komponenten bestellt. Ein Intel Core2Duo 6550 löst meinen -mittlerweile in die Jahre gekommen- AMD TBird 1100 als Server-Aggregat ab. Denn wenn schon der HTPC 24/7 läuft, soll er natürlich auch die kleinen Netz-Dienste wie Fileserving mit übernehmen.</p>
<p>Die CPU residiert auf einem ASUS P5K-SE Mainboard, welches neben Firewire direkt einen Surround-Soundchip mit Digitalausgang mitbringt, wenn auch &#8220;nur&#8221; über COAX.</p>
<p>Grafikkarte gab es auch eine Neue. Und trotz der Meldungen, dass die aktuelle Generation von ATI GraKas eine unterbrechungsfreie HD-Kette bilden können, lies mich meine Erfahrung mit den Linux-Treiber von ATI diesmal -das erste mal- ein NVIDIA Chipsatz aussuchen. DIe ASUS EN7300GT Silent/HTD/256M (was &#8216;ne Produktbezeichnung) ist zwar schon ein gutes Jahr auf dem Markt, bietet aber DVI und S-Video Ausgang (Ja, ich habe keinen HD-Fernseher, was sicherlich auch noch &#8216;ne Zeitlang so sein wird) sowie 256MB Speicher und füllt den PCIe16x Port des MBs. Bleibt zu hoffen, dass die passive Kühlung ausreicht, sie wird auf jeden Fall meinen Ohren gut tun.</p>
<p>Als TV-Karte kommt meine bereits vorhandene und unter MythTV erfolgreich eingesetzte Technisat SkyStar2 zum Einsatz.</p>
<p>Neue Festplatte, WLAN-Karte sowie das HTPC-Gehäuse sind zunächst verschoben. Die neuen Komponenten werden erst mein altes Servergehäuse füllen.  </p>
<p>Bei der Software fiel die Wahl auf <a target="_blank" href="http://www.linuxmce.org/">LinuxMCE</a> was weit über den Umfang einer MediaCenter-Lösung hinaus geht. Das Video, welches auch in sehr guter Qualität auf den Mirrors der Seite zu finden ist ist absolut sehenswert und lässt doch das eine oder andere <em>WOW </em>die Schwelle der Lippen überschreiten. Ich BRAUCHE eine Gyro-Maus!</p>
<p>Weitere Erfahrungen werde ich natürlich ausführlich berichten.</p>
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		<title>Die Krux mit ATI</title>
		<link>http://blog.tviel.de/?p=9</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 06:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Kapitel der Linuxunterstützung von ATI Karten wurde aufgeschlagen.
Der freie Radeon Treiber hat nun TV-Out Unterstützung. Damit ist aus meiner Sicht der freie Treiber weiter als der proprietäre, da es ATI selbst mit dem kürzlich freigegeben 8.40.4 immer noch nicht geschafft hat die fehlende Option GLX_EXT_texture_from_pixmap  zu unterstützen, ist AIGLX immer noch ein Wunschdenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Kapitel der Linuxunterstützung von ATI Karten wurde aufgeschlagen.</p>
<p>Der freie Radeon Treiber hat nun TV-Out Unterstützung. Damit ist aus meiner Sicht der freie Treiber weiter als der proprietäre, da es ATI selbst mit dem kürzlich freigegeben 8.40.4 immer noch nicht geschafft hat die fehlende Option <em>GLX_EXT_texture_from_pixmap</em>  zu unterstützen, ist AIGLX immer noch ein Wunschdenken für ATI-Kartenbesitzer.</p>
<p>Also weiteres Warten! Zumindest scheint ATI jetzt einen monatlichen Releasezyklus des Linux-Treibers anzustreben, damit man pünktlich enttäuscht wird.</p>
<p>Vielleicht schaffen Sie es ja tatsächlich zum ersten produktiven Release des compiz-fusion (0.6). Zum aktuellen Entwicklerrelease 0.5.2 hat es jedenfalls nicht geklappt.</p>
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		<title>Krieg der Zeichentrickfiguren</title>
		<link>http://blog.tviel.de/?p=7</link>
		<comments>http://blog.tviel.de/?p=7#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 19:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webcheck]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kschsch, kschsch. Nach den erfolgreichen kschsch Filmen über meine Eroberungen kschksch,
kann ich endlich  kschsch  meine Liebe  zu HelloKitty voll ausleben  kschsch.&#8221;
Was man nicht alles für schräge Typen im Web findet.
Hier ist ein Paradebeispiel für das Ausleben von Fan-Leidenschaften die glaube ich verschiedener nicht sein könnten.
Abschließend ein Zitat aus der Bullyparade:
&#8220;Mein Name [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.tviel.de/wp-content/images/hellovader.jpg" title="hello" alt="hello" align="right" height="203" hspace="10" width="150" />&#8220;Kschsch, kschsch. Nach den erfolgreichen kschsch Filmen über meine Eroberungen kschksch,<br />
kann ich endlich  kschsch  meine Liebe  zu HelloKitty voll ausleben  kschsch.&#8221;</p>
<p>Was man nicht alles für schräge Typen im Web findet.</p>
<p>Hier ist ein Paradebeispiel für das Ausleben von Fan-Leidenschaften die glaube ich verschiedener nicht sein könnten.</p>
<p>Abschließend ein Zitat aus der Bullyparade:<br />
&#8220;Mein Name ist Ruth Vader, und mein Mann wollte nur mal kurz Zigaretten holen gehen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtual Springfield</title>
		<link>http://blog.tviel.de/?p=6</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 21:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webcheck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich die Wartezeit auf den &#8220;Film des Jahres&#8221; verkürzen will, kann seine Lieblingskommune ja schon mal virtuell besuchen.
Neben kurzweiligen Spielchen, ist der absolute Bringer die Möglichkeit einen Groening-Like Avatar zu erstellen. So bekennt man Farbe - und zwar gelb.
Unter www.simpsonsmovie.com  gibt es an jeder Strassenecke was zu entdecken. Screens, Wallpapers, Icons, &#8230; alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.tviel.de/wp-content/images/simpsonavatar.png" title="Avatar" alt="Avatar" align="right" border="0" height="189" hspace="20" vspace="0" width="191" />Wer sich die Wartezeit auf den &#8220;Film des Jahres&#8221; verkürzen will, kann seine Lieblingskommune ja schon mal virtuell besuchen.</p>
<p>Neben kurzweiligen Spielchen, ist der absolute Bringer die Möglichkeit einen Groening-Like Avatar zu erstellen. So bekennt man Farbe - und zwar gelb.</p>
<p>Unter <a href="http://www.simpsonsmovie.com">www.simpsonsmovie.com</a>  gibt es an jeder Strassenecke was zu entdecken. Screens, Wallpapers, Icons, &#8230; alles für das Fan-Herz vorhanden.</p>
<p>Meines Erachtens fehlt nur noch eins: Das FUTURAMA Sonnensystem.</p>
<p>Bite my shiny metal ass.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GizmoD - Resolve special button issues</title>
		<link>http://blog.tviel.de/?p=4</link>
		<comments>http://blog.tviel.de/?p=4#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 15:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun habe ich meinen Laptop schon eine gefühlte Ewigkeit. Soweit funktionierte ja alles Problemlos unter der Vielzahl der Linux-Distributionen die ich schon getestet habe (Debian, Gentoo, Ubuntu, Kubuntu, SuSE), mit Ausnahme der zweiten Eject-Taste meines CD-Laufwerks. Diese löste unter Windows softwareseitig ein Eject aus. Ich musste also bisher immer die kleinere millimetergroße Taste drücken.
Nun rennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich meinen Laptop schon eine gefühlte Ewigkeit. Soweit funktionierte ja alles Problemlos unter der Vielzahl der Linux-Distributionen die ich schon getestet habe (<a href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a>, <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a>, <a href="http://www.ubuntu.com" target="_blank">Ubuntu</a>, <a href="http://www.kubuntu.com" target="_blank">Kubuntu</a>, SuSE), mit Ausnahme der zweiten Eject-Taste meines CD-Laufwerks. Diese löste unter Windows softwareseitig ein Eject aus. Ich musste also bisher immer die kleinere millimetergroße Taste drücken.</p>
<p>Nun rennt Sie aber. Zu Hilfe kam mir ein Projekt, welches eigentlich für weitaus höhere Aufgaben geeignet ist.</p>
<p><a href="http://gizmod.sourceforge.net/" target="_blank" title="GizmoD">GizmoD</a> ist ein Daemon um alle Arten von Nutzereingaben abzufangen und in Events / Befehle umzusetzen.</p>
<p>So wäre es sogar möglich Scrollleisten per Joystick zu bedienen oder ewig verschollene Funktionalität auf Multimediatasten exotischer Laptops zu zaubern.</p>
<p>Es ist ein Blick wert und die Installationsanleitung der Seite ist 1zu1 umsetzbar.</p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p><strong>Mini-Howto</strong></p>
<ol>
<li>Download der aktuellen Version unter <a href="http://gizmod.sourceforge.net/">http://gizmod.sourceforge.net/</a></li>
<li>Entpacken des Downloads (tar xvfz &lt;filename&gt;)</li>
<li>GizmoD mit dem üblichen Dreisatz übersetzen (configure, make, make install)</li>
<li>&#8220;gizmod -g&#8221; ausführen (Debugmodus) und nach Fehlern Ausschau halten (z.B. <a href="http://gizmod.wiki.sourceforge.net/HOWTO+-+Setting+Input+Device+Permissions+-+Creating+a+udev+Rule" target="_blank">Rechteprobleme auf udev</a>) und evtl. beheben.</li>
<li>Erzeuge Konfigurationsordner im Home des Users:<br />
&#8220;mkdir ~/.gizmod&#8221; und<br />
&#8220;cp -r /etc/gizmod/* ~/.gizmod/&#8221;</li>
<li><a href="http://gizmod.wiki.sourceforge.net/Tutorial+-+Step+by+Step+-+Creating+a+new+application+event+mapping" target="_blank">Erzeuge Kopie eines Config-Skripts und passe die Events an</a>.</li>
<li>Teste die Events</li>
<li>Starte GizmoD als Server &#8220;gizmod &#8211;server&#8221;</li>
</ol>
<p>Die ersten Punkte können wegfallen, wenn man Gentoo oder Ubuntu nutzt. Hier gibt es passende Binaries für die Paketverwaltung unter <a href="http://gizmod.wiki.sourceforge.net/Installation+by+Distro">http://gizmod.wiki.sourceforge.net/Installation+by+Distro</a> oder in den Paket Repos.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentieren gehört zum guten Ton</title>
		<link>http://blog.tviel.de/?p=3</link>
		<comments>http://blog.tviel.de/?p=3#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 14:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tviel.de/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Schon in der Grundschule zur Programmierung predigte der Lehrer: &#8220;Kommentare sind sinnvoll, &#8230;&#8221;. Das man es allerdings auch übertreiben kann, zeigt folgendes Beispiel durchaus deutlich.
http://de.worsethanfailure.com/Articles/Leicht-entflammbare-Kommentare.aspx
Ich werde mir jetzt auch angewöhnen den Bürokrieg seelisch in meinem Quellcode zu verarbeiten.
Funktionsbezeichnungen wie:

HopefullyNobodyChecksThisFunction()
MyColleagueWillNeverUnderstandWhatThisFunctionWillDo()
LastFunctionBeforeVacation()

sagen mir nicht auf Anhieb was diese Funktion macht aber zumindest erinnere ich mich schnell daran, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in der Grundschule zur Programmierung predigte der Lehrer: &#8220;Kommentare sind sinnvoll, &#8230;&#8221;. Das man es allerdings auch übertreiben kann, zeigt folgendes Beispiel durchaus deutlich.</p>
<p><a href="http://de.worsethanfailure.com/Articles/Leicht-entflammbare-Kommentare.aspx">http://de.worsethanfailure.com/Articles/Leicht-entflammbare-Kommentare.aspx</a></p>
<p>Ich werde mir jetzt auch angewöhnen den Bürokrieg seelisch in meinem Quellcode zu verarbeiten.</p>
<p>Funktionsbezeichnungen wie:</p>
<ul>
<li>HopefullyNobodyChecksThisFunction()</li>
<li>MyColleagueWillNeverUnderstandWhatThisFunctionWillDo()</li>
<li>LastFunctionBeforeVacation()</li>
</ul>
<p>sagen mir nicht auf Anhieb was diese Funktion macht aber zumindest erinnere ich mich schnell daran, wie ich mich fühlte als ich Sie schrieb.</p>
<p>Weitere Beispiele gerne als Kommentar <img src='http://blog.tviel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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